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Konzept zur Steueroptimierung der Versorgungswerke

Grundsätzlich bieten die meisten Versorgungswerke – bei vergleichbarem Beitrag – ein deutlich
höheres Versorgungsniveau als die gesetzliche Rentenversicherung. Warum es sich trotzdem lohnt, die Leistungen aus dem Versorgungswerk vorzeitig in Anspruch zu nehmen, weiterhin freiberuflich tätig zu sein und die vorzeitige Rente, zusammen mit dem ersparten Beitrag, in eine konservative Alternativanlage zu investieren, zeigen wir Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch. Wir optimieren Ihre Rente aus dem Versorgungswerk.

Warum optimieren?

Früher waren in der Regel lediglich 27 % der Rente aus dem Versorgungswerk steuerpflichtig. Am 01.01.2005 erhöhte sich dieser steuerpflichtige Anteil auf 50 % und steigt seither – und zwar für jeden Rentnerjahrgang – pro Jahr um 2 %.

Der steuerpflichtige Anteil der Rente steigt

Renteneintritt 2013 steuerpflichtiger Anteil 66 %
Renteneintritt 2014 steuerpflichtiger Anteil 68 %
Renteneintritt 2015 steuerpflichtiger Anteil 70 %
Renteneintritt 2016 steuerpflichtiger Anteil 72 %
Renteneintritt 2017 steuerpflichtiger Anteil 74 %
Renteneintritt 2018 steuerpflichtiger Anteil 76 %
Renteneintritt 2019 steuerpflichtiger Anteil 78 %
Renteneintritt 2020 steuerpflichtiger Anteil 80 %
von 2021 bis 2040
um 1% p.a.

So können Sie optimieren

Wer seinen Renteneintritt also um 5 Jahre vorzieht, wie es die Satzungen der berufsständischen Versorgungswerke zulassen, reduziert den steuerpflichtigen Anteil seiner Rente um 10 %.

Aber – wer seine Rente 5 Jahre vor Erreichen der Regelaltersgrenze in Anspruch nimmt, muss bedenken, dass seine Versorgungswerkrente mit einem Abschlag von ca. 25 % belegt wird. Die genaue Höhe errechnet Ihnen Ihr Versorgungswerk.